Montag, 31. Januar 2011

Cake-Land

Beim Deutschlandfunk war heute unter anderem das hier zu lesen (bzw. zu hören).

Für mich war nunmehr der letzte Abschnitt entscheidend, wo postuliert ist, dass die am meisten betroffenen Gruppen beim Thema Überschuldung, Singlemänner und alleinerziehende Mütter seien.

Jetzt mal ganz ehrlich: Da kann man doch was machen. Das sind doch Gruppen, die man zusammenführen kann. Geteiltes Leid ist halbes Leid.

Da gibt es mal einen Themenabend bei der Agentur für Arbeit, beim Finanzamt oder dem Insolvenzverwalter und da werden die alleinstehenden Frauen und Männer zusammengeführt:
"So, da gehen jetzt mal die Frauen raus und kreuzen die Männer an, welche sie interessieren und danach suchen sich die Männer die jeweiligen Frauen bzw. Familien raus. Jeder wird dann angeschrieben, mit welchen drei anderen er die größtmögliche Übereinstimmung hat. Ihre Agentur für Arbeit"

Das erste Date wird dann selbstverständlich bezuschusst. Ist ja eine Investition in die Zukunft. :o)

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